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Kontopfändung - was tun?

Kontopfändung Konto gesperrt EC-Karte abgelehnt Schuldnerberatung


Wenn bei Ihnen das Konto gepfändet wird oder eine Kontopfändung angedroht wurde, gilt es schnell zu handeln.

AdvoNeo hilft Ihnen sofort bei Kontopfändung

AdvoNeo Schuldnerberatung Kontakt aufnehmen

Wenn bei Ihnen eine Kontopfändung droht oder bereits durchgeführt wird, hilft AdvoNeo Ihnen durch:

  • Prüfung auf Rechtmäßigkeit der Pfändung - eine gleichzeitige Konto- und Gehaltspfändung ist zum Beispiel nicht zulässig
  • Sicherung Ihres monatlichen Sockelfreibetrags von mindestens 1.178,59€
  • Außergerichtliche Verhandlungen mit Ihren Gläubigern mit dem Ziel die Pfändung ruhend zu stellen und nach erfolgreicher Entschuldung aufzuheben
  • Bekämpfung der Ursache Ihrer Pfändung - Wir helfen Ihnen schuldenfrei zu werden.
Kontakt aufnehmen

AdvoNeo kann Sie schnell unterstützen und hat Erfahrung darin, im Rahmen der Schuldenregulierung Hilfe bei Kontopfändung zu leisten. So ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass noch ein Gläubiger ebenfalls eine Kontopfändung veranlasst.

Unser oberstes Ziel ist es immer, dass unsere Mandanten am Ende ohne Insolvenz schuldenfrei sind.

Kontopfändung Ablauf und Erläuterungen

Wer seine Schulden nicht zahlen kann, setzt sich der Gefahr der Kontopfändung durch Gläubiger aus. Bei der Kontopfändung handelt es sich um eine Maßnahme der Zwangs­voll­streckung nach den §§ 828 ff. ZPO (Zivilprozessordnung).

Voraussetzung der Kontopfändung ist zunächst ein Schuld­verhältnis zwischen Gläubiger und Schuldner. Kommt der Schuldner seinen Verpflichtungen nicht nach, kann der Gläubiger einen Titel auf Zahlung der Schulden erwirken. Mit diesem kann der Gläubiger im Rahmen der Zwangs­voll­streckung nunmehr bei dem zuständigen Gericht einen Pfändungs- und Überweisungs­beschluss (PfÜB) gemäß § 829 ZPO beantragen.

Dieser Beschluss führt meist zur Kontosperrung des Schuldners.

Haben Sie kein Pfändungs­schutz­konto, können Gläubiger durch eine Konto­pfändung je nach Forderungs­höhe Ihre gesamten Einnahmen und Ihr Erspartes pfänden.

Beispiel Ablauf

Norbert W. schuldet der Inkasso GmbH einen Betrag von 4.500 €.

Nun hat Norbert W. gerade sein Gehalt bekommen und seine Finanzlage sieht wie folgt aus:

   1.800 € Nettoeinkommen
+ 1.000 € Erspartes
= 2.800 € Guthaben auf dem Girokonto

Die Inkasso GmbH erwirkt bei seiner Hausbank einen Pfändungs- und Überweisungs­beschluss (PfÜB) für die Schuld­summe. Norbert W. hat nichts unter­nommen, da er hofft, die Summe irgendwann zurück­zahlen zu können. Daher führt die Bank die Forderungs­summe an die Inkasso GmbH ab.

    2.800 € Kontostand
-  4.500 € Pfändung der Schuldsumme
=         0 € auf dem Girokonto
    1.700 € offene Restforderung

Dadurch, dass Norbert W. nicht genügend Guthaben auf seinem Konto hatte, bleibt eine Restforderung bei der Inkasso GmbH offen. Nicht nur sein Erspartes ist weg, auch die regel­mäßigen Kosten für den Monat (Miete, Strom, Versicherungen,...) kann er nicht mehr zahlen. Ohne Pfändungsschutzmaßnahmen werden auch im Folgemonat seine Einnahmen gepfändet werden.

Kontopfändung aufheben

Werden Sie unser Mandant oder unsere Mandantin und wir können als anwaltliche Schuldner­beratung bei einer bestehenden Konto­pfändung Hilfe leisten oder eine drohende Konto­pfändung abwenden.

Rufen Sie uns gerne an:
040 23 88 10 10

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Pfändungsschutzkonto (P-Konto) und zur Konto­pfändung, wie zum Beispiel zu den Voraussetzungen, finden Sie in unserem Ratgeber.

Kontopfändung